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1.7.2008 Die Gewöhnlichkeit im Tod Einmal sagte jemand nach dem Ende einer Vorlesung verachtungsvoll zu mir: "Sie sprechen so gewöhnlich vom TOD." - Als ob der Schrecken des TODES nicht gerade in seiner Gewöhnlichkeit läge! Dies ist sein Schrecken: daß es nichts zu sagen gibt über den Tod des Menschen (...)" Roland Barthes: Die helle Kammer, S. 103. ... mehr Beiträge |
[19.08.2008]
Haha München!
Jetzt gibt es hier einen Fahrradladen für Menschen, die sich fragen, "wie sie einen Reifen flicken sollen, wenn sie doch ihre Louis Vuitton-Tasche halten müssen". (O-Ton Geschäfstführer). Ach München, du hättest mehr verschmiertes Öl im Gesicht verdient...|ö| = KerLeone [Kommentare: 0] [10.08.2008]
Taxi zur Hölle
ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm über einen afghanischen Taxifahrer, der von amerikanischen Soldaten zu Tode gefoltert wurde. Der Film stellt das gesamte amerikanische Foltersystem dar: von den prügelnden Soldaten über die unausgesprochenen Foltererwartungen der Offiziere bis hinauf zu George W. Bush und seinen ideenreichen Rechtsberatern. Der sehenswerte Film lief gestern abend bei Phoenix, ist aber auch als kostenloser Großformat-Stream bei der ZDF-Mediathek abrufbar: Taxi zur Hölle.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0] [4.08.2008]
Regel
Wer einen Artikel über Rauchverbote schreibt, lässt das Wort "quarzen" bitte weg. Es gehört journalistisch mittlerweile in die Meister-Lampe-Schublade.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 0] [4.08.2008] [2.08.2008]
Sieben Jahre F2
Vor sieben Jahren, irgendwann Mitte Juli, habe ich eine Idee umgesetzt und im Garten einen kleinen Hühnerstall gebaut. Von einem sogenannten Archehof habe ich mir Hühner einer seltenen und besonders winterharten schweizer Rasse besorgt: drei junge Appenzeller Barthühner (oben im Alter von einem Jahr). F2 ist das einzige Huhn aus dieser Zeit, das immer noch lebt. Zur Feier des langen Hühnerlebens habe ich die betagte Dame jetzt bei Wikipedia bzw. Wikimedia Commons verewigt.
|ö| = KerLeone [Kommentare: 4] [1.08.2008] mehr Beiträge von diesem Monat ... vorherige Monate ... |
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Mit einer Erfindung vom Mai 1941 hat Konrad Zuse gezeigt, dass ein Rechner aus einer Ansammlung von Transistoren bestehen kann. Diese Webseite wird auf ihrem Bildschirm so angezeigt, weil einige Transistoren in Ihrem Rechner eine bestimmte Stellung einnehmen. Wenn Sie mit dem, was Sie gerade auf Ihrem Bildschirm erkennen, ein Problem haben, wenden Sie sich an die Transistoren in Ihrem Rechner. Falls Ihnen die Kontrolle über die Tranistoren in Ihrem Rechner entglitten ist und Sie mit den Darstellungen auf Ihrem Bildschirm unzufrieden sind, empfehle ich Ihnen, den Rechner auszuschalten. Ich dagegen sehe mich außerstande, Verantwortung für Transistorenstellungen in Ihrem Rechner zu übernehmen (ich kenne Sie ja gar nicht).